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Multiplayer |
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Typ XXI

Level: 52 [?]
Erfahrungspunkte: 14.308.834
Nächster Level: 16.259.327
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Sonntagsspiel
Am Sonntag geht es wieder los, nachdem wir letzte Woche ausgesetzt haben. 1900 MEZ (1800 GMT) und 2000 MEZ (1900 GMT) passen für mich.
__________________ "Wer viel schmeißt, hat bald nichts mehr!"
- Der Alte
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04.02.2010 19:26 |
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Agamemnon

Level: 29 [?]
Erfahrungspunkte: 220.979
Nächster Level: 242.754
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Same as Hipper.
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05.02.2010 00:24 |
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Typ XXI

Level: 52 [?]
Erfahrungspunkte: 14.308.834
Nächster Level: 16.259.327
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Unterlegenheit
Stimmt schon, die drei Blechbüchsen sind ein ziemlicher Witz gegen Hippers Panzerreiter. Aber dafür war ja die englische Schlachtlinie entsprechend stärker.
__________________ "Wer viel schmeißt, hat bald nichts mehr!"
- Der Alte
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08.02.2010 17:40 |
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Typ XXI

Level: 52 [?]
Erfahrungspunkte: 14.308.834
Nächster Level: 16.259.327
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Ausgang
Viel kam nicht mehr rum, weil zwanzig Minuten später bolitho ebenfalls rausflog... das Netz mochte uns gestern nicht besonders. Wir haben dann zu viert noch einmal Doggerbank gespielt, mit einigen kleinen Merkwürdigkeiten: ein Riesengemetzel von T-Booten und Zerstörern hob an, als die Briten (Klaus und ich) einen massiven Torpedoangriff fuhren, aber der Erfolg war eher schlapp, da sämtliche Schiffe phantastische Schadenskontrollkapazitäten hatten. Das einzige Großkampfschiff, das draufging, war natürlich Lion, die ganz zu Anfang in die Luft flog... vielleicht sollte man sie in Gryphon umtaufen (verleiht Flüüüügel!)
__________________ "Wer viel schmeißt, hat bald nichts mehr!"
- Der Alte
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01.03.2010 16:28 |
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Typ XXI

Level: 52 [?]
Erfahrungspunkte: 14.308.834
Nächster Level: 16.259.327
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En Passant - Krousis
Nachdem die letzten Wochenenden durch die Fußball-WM in Anspruch genommen waren, konnten wir diesen Sonntag endlich wieder in See stechen. Das ursprünglich geplante europäische Spiel kam wegen mangelnder Teilnehmerschaft nicht recht in Fahrt, jedoch konnten wir eine Stunde später zu unseren amerikanischen Kameraden stoßen. Das gespielte Szenario war "En Passant - Krousis", wobei Rich, Invincible und Bryn die Royal Navy spielten und Jess, Admiral Hipper und ich die Kaiserliche Marine übernahmen. Jess führte die Schlachtflotte mit Hipper als seinem Eskortenkommandanten, während ich die Schlachtkreuzer zugeteilt bekam. Wir wandten Jess' Idee mit den variablen speziellen kritischen Treffern an, bei denen alle zehn Minuten ein Würfelwurf entscheidet, wie die Einstellungen sein sollen.
Zunächst schlugen die Aufklärungsstreitkräfte einen nordwestlichen Kurs ein, um Seeraum zu gewinnen und den Gegner zu beobachten, während sich die Schlachtlinie auf westlichem Kurs dahinter formierte. Ich konnte die gegnerischen Schlachtkreuzer sehen, als sie in südlicher und südwestlicher Richtung nach uns Ausschau hielten, und wir taten alles, um den Eindruck zu erwecken, daß unsere Schlachtschiffe in Richtung Süden davonschlichen. Ein einzelner leichter Kreuzer beschattete meine vorausfahrenden kleinen Kreuzer und Torpedoboote weit im Nordwesten, während meine eigenen Schlachtkreuzer außer Sicht des Gegners parallel dahinter fuhren und Jess noch weiter dahinter die Linie aufbaute. Als die Schlachtlinie endlich formiert war, standen die Schiffe der König-Klasse an der Spitze, und die Linie schwenkte auf Nordkurs. Die britischen Schlachtkreuzer sichteten uns und entschieden, sich zu stellen, während die schnellen Schlachtschiffe der 5th Battle Squadron hinter ihnen herankamen. Ich schloß so schnell wie möglich zum Gegner auf und lieferte mir mit den Schlachtkreuzern ein laufendes Gefecht. Unglücklicherweise wurde Rich genau zu diesem Zeitpunkt aus dem Spiel geworfen - sehr schade, da es gerade interessant zu werden begann. Während des ganzen Spieles hatten wir immer wieder mit Lag zu kämpfen, der vermutlich durch die große Entfernung zwischen den Spielern und eine langsame Internetverbindung bei ein oder zwei Teilnehmern entstand.
Die britischen Schlachtkreuzer schossen nun auf mich und fuhren Zickzackkurse. Meine Schiffe erhielten etliche Treffer, aber da die kritischen Treffer-Einstellungen zu diesem Zeitpunkt für uns günstig standen, entstanden nur wenige Schäden. Lediglich auf Lützow wurde Turm Cäsar unbrauchbar. Mittlerweile waren die vier Schiffe der 5th Battle Squadron in Reichweite und teilten ihr Feuer auf, die vordersten beiden schossen auf meine Schlachtkreuzer, während die hinteren beiden auf die Spitze der anlaufenden Schlachtlinie feuerten und König einige Probleme bereiteten. Das letzte Schiff in meiner eigenen Linie, SMS Von der Tann, konnte mit seinen weitreichenden Geschützen das Feuer erwidern und traf auch mehrmals das Spitzenschiff HMS Barham. Als unsere Schlachtschiffe in Reichweite des Gegners kamen, geriet die 5th Battle Sqadron unter schweren Beschuß und mußte sich mit einigen Schäden zurückziehen. Genau zu diesem Zeitpunkt färbte sich der östliche Horizont grau - das Gros der Grand Fleet war endlich in Sicht und näherte sich schnell, mit HMS Marlborough an der Spitze. Kurz vor den Aufeinandertreffen beider Linien drehten meine Schlachtkreuzer nach Westen ab, um sich vom Gegner abzusetzen und dann nach Süden auf unsere eigene Linie zuzulaufen. Die gegnerischen Schlachtkreuzer lagen weiterhin unter ihrem Feuer, und einer der Schüsse muß eines der Magazine auf Lion zur Explosion gebracht haben, die in Sekundenschnelle sank.
Die beiden Linien begannen nun handgemein zu werden, aber Hipper hatte kurz zuvor einen Torpedoangriff auf ihre Spitze gefahren, der dazu führte, daß die Formation auseinanderstob. Zu diesem Zeitpunkt näherten sich meine Schlachtkreuzer wieder auf östlichem Kurs dem Gegner an, um die Schlachtlinie dabei zu unterstützen, hinter dem Gegner nach Osten in Richtung Heimat abzudrehen. Beim Beobachten der gegnerischen Vorhut stellte ich fest, daß HMS Warspite fehlte, die in der Zwischenzeit Lions Schicksal geteilt haben mußte. Ich drehte nun nach Süden ab, um nicht zu nahe heranzukommen, und schoß Torpedos auf die gegnerischen Schlachtschiffe, um noch etwas Öl ins Feuer zu gießen. Die deutsche Linie hatte sich nun in östlicher Richtung formiert, und die Schlachtkreuzer waren gerade dabei, sich dem Rückzug anzuschließen, als wir es fürf angebracht hielten, für diesen Tag Schluß zu machen. Immerhin war es schon nach Mitternacht, und einige von uns mußten am nächsten Tag arbeiten.
Ein ausgezeichnet geführtes Gefecht gegen einen zeitweise desorientierten und desorganisierten Gegner, der aber auch Pech mit den ACH-Einstellungen hatte. Ich frage mich, wie viele der gegnerischen Großkampfschiffe es nicht mehr nach Hause geschafft haben. Schade nur, daß Rich wieder rausgeflogen ist - das hat er nicht verdient. Hoffentlich finden wir die Ursache des Problems bald!
__________________ "Wer viel schmeißt, hat bald nichts mehr!"
- Der Alte
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20.07.2010 22:06 |
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Typ XXI

Level: 52 [?]
Erfahrungspunkte: 14.308.834
Nächster Level: 16.259.327
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Statistik
Hier noch die Statistiken der I. Aufklärungsgruppe:
SMS Lützow
021 x 13.5in Mk V 1250 lb Gun.
2 critical hits:
02:07:41 : 13.5in Mk V 1250 lb Gun strikes BC Lützow [propulsion [critical]] Record serial:834.
02:07:41 : BC Lützow propulsion damage:light [2%]
02:19:23 : 13.5in Mk V 1250 lb Gun strikes BC Lützow [magazine [critical]] Record serial:2130.
SMS Derfflinger
003 x 13.5in Mk V 1250 lb Gun.
011 x 13.5in Mk V 1400 lb Gun.
003 x 6in BL Mk VII(H) Gun.
SMS Seydlitz
014 x 13.5in Mk V 1400 lb Gun.
1 critical hits:
02:06:03 : BC Seydlitz struck by 13.5in Mk V 1400 lb Gun.
02:06:03 : 13.5in Mk V 1400 lb Gun strikes BC Seydlitz [magazine [critical]] Record serial:698.
SMS Moltke
018 x 15 inch Mk I Gun.
SMS Von der Tann
001 x 13.5in Mk V 1400 lb Gun.
001 x 12 inch Mk XI Gun.
008 x 15 inch Mk I Gun.
1 critical hits:
02:36:19 : 15 inch Mk I Gun strikes BC Von Der Tann [steering [critical]] Record serial:4404.
02:36:19 : BC Von Der Tann steering damage:light [21%]
__________________ "Wer viel schmeißt, hat bald nichts mehr!"
- Der Alte
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20.07.2010 22:08 |
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Gestern versammelten sich acht Admirale zum sonntäglichen Muliplayer-Geplänkel. Gespielt wurde ein Szenario namens "Dead of Winter". Auf Grund der schlechten Sicht kam es nicht zum Gefecht der Schlachtflotten. Aber die geringe Sichtweite verlangte ein sorgsames taktieren, da keiner so recht wusste, wo der Feind steht. Leider mussten wir die Schlacht schon vorzeitig beenden, da auf der englischen Seite zwei Spieler wegen Verbindungsproblemen aus dem Spiel ausschieden. Daher nur eine Kurzgeschichte über eine heldenhafte Besatzung eines kleinen unscheinbaren Bootes.
B 109 - Ein Heldenepos
Wir schreiben den 9. Januar 1917. Die Hochseeflotte befindet sich auf einem Vorstoß zum Skagerrak, nur ein einzelner Dampfer wurde gesichtet und vom Großen Torpedoboot B 109 gestoppt und anschließend durchsucht.
Gerade eben war das Prisenkommando vom Dampfer Trondheim, welcher sich als deutscher Blokadebrecher entpuppte, zurück an Bord, als aus nördlicher Richtung ein englischer Kreuzer wie aus dem Nichts aus einem Regenschleier erschien.

"Alaaaarm, volle Gefechtsbereitschaft! Dampf aufmachen für AK vorraus! Kurs 320°!", waren die ersten Befehle des Kommandanten an die überraschte Besatzung. Die geübte Mannschaft konnte das Torpedoboot schnell in Fahrt bringen, doch der Frachter brauchte eine halbe Ewigkeit, um Fahrt aufzunehmen.
Sofort wurde Unterstützung angefordert. Der Kleine Kreuzer Emden unter Kommando des werten Derfflinger näherte sich mit Höchstfahrt unserer Position. Es würden aber noch einige Minuten verstreichen, bis die Emden hier war.
Erste genauere Informationen erreichen den Kommandanten: "Kleiner Kreuzer der Boadicea Klasse, Entfernung 5000m, Kurs Süd, 15 Knoten!"
Der Kreuzer kam also direkt auf unserer beiden Schiffe zu, viel Zeit blieb dem Kommandanten nicht für die richtigen Entscheidungen. Doch schnell erkannte er, dass es nur eine Möglichkeit gab - "Bereitmachen zum Torpedoangriff!"
Schnell nahm das Boot Fahrt auf, bald würde es 30 Knoten laufen. Mehrmals wurde der Kurs angepasst, um in die optimale Schussposition zu kommen.
Noch zeigte der Gegner keine Reaktion - hatte er das kleine Torpedoboot in den dichten Regenschleiern noch nicht erkannt?
"Zumindest die Trondheim müssen sie entdeckt haben", meinte der 1. WO.
Erst auf eine Entfernung von 2500m wurde das Feuer mit dem 10,5 cm Geschütz auf der Back eröffnet. Kurz darauf wurden größere Einschläge in der Nähe des englischen Kreuzers beobachtet - die Emden war da. Ein dreifaches HURRA erschallte auf dem gesamten Boot. Wir waren inzwischen aber so nahe am Feind, dass ein Rückzug nun nicht mehr möglich war. Jeder erwartete im nächsten Augenblick ein Aufblitzen der gegnerischen Geschütze.
"Sie müssen uns sehen", sagte ein junger Befehlsübermittler mit zittriger Stimme.
Als der Kreuzer nur noch 2000m entfernt war, wurden die Torpedorohre klargemacht. Sechs Torpedos vom Kaliber 50cm mit einer maximalen Reichweite von 9000m standen dem Boot zur Verfügung. Doch diese hohe Reichweite war am heutigen Tage nicht erforderlich.
"Bugtorpedo auf Steuerbord bereit", wurde dem Kommandant gemeldet.
"Erst auf 1500m feuern, dann auf Kurs 340° gehen und die achternen Rohre klarmachen!", antwortete er.
Langsam wurde die Entfernung runtergezählt: "1800m, 1700m, 1600m, 1500m"...schon klatsche der erste Aal ins Wasser und steuerte seinem Ziel entgegen, während das Boot auf neuen Kurs ging, um die beiden Doppelrohre zum Einsatz zu bringen.

Erst jetzt reagierte der Kreuzer und versuchte der tödlichen Gefahr auszuweichen. Das Auftauchen der Emden hatte die Engländer wohl restlich verwirrt. Die Geschütze hatten noch keinen einzigen Schuss abgegeben, der überraschende Angriff war also vollends geglückt.
Für die Engländer gab es kein Entkommen mehr. Noch bevor die restlichen Torpedos abgefeuert werden konnten, war es so weit...
"Torpedotreffer mittschiffs", meldete der WO. Wieder erklang ein dreifaches HURRA durchs ganze Schiff. Eine heftige Explosion erschütterte den Kreuzer und er begann schnell Schlagseite zu bekommen. Schon jetzt sprangen erste Besatzungsangehörige über Bord. Anscheinen war das Schiff schwer getroffen.
"Abdrehen, Kurs 260°", befahl der Kommandant. Das Boot war sehr nahe am Gegner und es musste immer noch mit Gegenwehr gerechnet werden.
Der Kreuzer sollte noch zirka sieben Minuten schwimmen, bis ihn die Fluten verschlangen. Eine Rettung der Schiffbrüchigen war vorerst und auch im weiteren Verlauf der Schlacht leider nicht möglich. Schon während des Abdrehens kamen weitere Schiffe in Sicht, welche von der Emden verfolgt wurden.
Der Kreuzer war übrigens die HMS Bellona, das einzige Schwesterschiff der Boadicea.
Als die Siegesmeldung beim Flottillenführer Admiral_Hipper auf der Regensburg bekannt wurde, wollen mehrere Besatzungsmitglieder beobachtet haben, wie Hipper in sich hinein sang: "B 109! B 109! B 109!"
Jaja, das Bötchen ist jetzt meine neuer Liebling.
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"Unterbrich niemals deinen Feind während er einen Fehler macht." Napoleon Bonaparte
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Admiral_Hipper: 16.08.2010 19:10.
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16.08.2010 19:07 |
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Agamemnon

Level: 29 [?]
Erfahrungspunkte: 220.979
Nächster Level: 242.754
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Insgesamt hat die Emden beim Feuergefecht mit dem britischen Kreuzer 3 Treffer einstecken müssen. Allerdings konnten alle Schäden recht schnell wieder behoben werden.
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16.08.2010 20:35 |
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Typ XXI

Level: 52 [?]
Erfahrungspunkte: 14.308.834
Nächster Level: 16.259.327
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Kalt erwischt
Saddletank meinte, Daedalus hätte mit seinen Schlachtschiffen so viel zu tun gehabt, daß er keine Zeit für seinen vorgeschobenen Späher fand... trotzdem eine gute Aktion, Respekt!
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- Der Alte
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16.08.2010 23:48 |
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Ja Hipper, super
ich hoffe sowas passiert mir auch einmal....
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18.08.2010 19:35 |
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