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Schiff mit wenig Munition/rammen versenken?
Autor: Annoraner gepostet 31.08.2010 Autor: 10:58:11
GWX 3.0

ein schwer beschädigter Zerri mit starker Schlagseite.

Möglich mit 340 Schuss aus der FLAK auf den Grund zu schicken?
Hab bis jetzt nur die Geschützte ausgeschaltet um ungestört diesen rammen zu können.

Oder mit dem U-Boot rammen?
Rammen hat bisher nicht viel gebracht (mehrmals versuchen). Nur der Zerri selbst wird bewegt (schraubt nicht mehr).

Oder ist dieser vom Spiel selber nicht mehr möglich zu versenken?

PS:
Einmal gab es die Meldung "Schiff auf Kolisionskurs". Obwohl sich der Zerri keinen Millimeter bewegt hatte (aber Ich mit AK auf Ihn zu).


Hier die Bilder:

340 Schuss aus der FLAK noch übrig:


Ein Versuchen den Zerri zum sinken zu bringen:


Ein anderer Versuch:
248 Views | Kommentare:7 | Antwort schreiben | Zum Thema

Antrieb
Autor: Lupus gepostet 26.07.2010 Autor: 16:06:42
Servus Leute!
Hat hier jemand genaue Kenntnis welches die beste Motoren sind?
Das Büchi-Gebläse oder der andere Motor?
Mit welchem fährt man schneller und was ist da eigentlich der technische Hintergrund?
Gute Jagd,
L.
663 Views | Kommentare:6 | Antwort schreiben | Zum Thema

Kriegsende 1943
Autor: Tommy72 gepostet 19.07.2010 Autor: 13:32:05
Hallo,
warum endet mein SH3 spiel im jahr 1943? traurig
warte auf hilfe.
569 Views | Kommentare:2 | Antwort schreiben | Zum Thema

Hafenterror in GWX
Autor: Annoraner gepostet 07.07.2010 Autor: 17:07:05
Ich hoffe das hilft euch ein paar mehr Tonnen zu versenken und / oder um die spannung zu erhöhen.

Spiele mit GWX, insoweit weiss Ich nicht wie sich das von der Stockversion unterscheidet (Vielleicht in GWX Forum verschieben).
Wie schon im Seemansgarn-Thread berichtet, bin Ich der "Hafenschreck" bei den Allierten schlecht hin.

Hiermit will Ich gerne ein paar Maps und Infos von den Häfen veröffentlichen die Ich mit meinen VIIB unsicher gemacht habe.
Kleine UBoote eignen sich am besten, da in den meisten flachen Hafenbecken auch ein paar Minen (auf verschiedenen Tiefen) liegen und mit grösseren UBooten die Gefahr läuft das
der Turm rausguckt (ist mir schon mal passiert).

Auch die Wendigkeit in den Häfen Selber ist ein grosser Vorteil.

Was mir mal mit einen XXI (in einem Szen zu testen) passiert ist, war auch nicht schön.

Bin im Nord-Östlichen Hafen von Scapa (Lewerence oder so) eingelaufen, mich dort auf die Lauer gelegt und wollte etwas warten bis es dunkel wurde.
Fehlanzeige.
Ein guter Wellengang und mein Turm lag fast frei. Das hatten die Verteidigungsposten gesehen und das Feuer auf mich eröffnet. Das Schlachtschiff (oder was ein Zerri?)
ebenso.
Leider hatte Ich den Fehler gemacht und wollte "aufgetaucht" mit voller AK weg.
Anfängerfehler. Wäre Ich getaucht geblieben hätten die nur den Turm abrasiert.

Naja, jetzt zum eigentlichen.

Hâfen sind bekanntlich gut gesichert.
Durch Minenfelder, UBoot Netze, Verteidgung am Land und durch Schiffe (von Zerrir und Trawlers).

Am besten sind Angriffe in der (Morgen- oder Abend-)Dämmerung durchzuführen da man auch schliesslich sieht, wo man
man hinschiesst.

Nachts hat es den Vorteil das der Feind einen nicht gleich sieht und ein Lichterfest macht, sobald der erste Treffer gemacht worden ist.
Auch "schlafende Tiger" (zerris) werden dann meistens wach.
Sind zwar ein ein wirtschaftlicher Verust (25.000 Mark bzw 12.500 Euro) für einen Zerri
aber man hat dann wenigstens seine Ruhe.
Da in flachen Gewässern ist nicht sehr viel mit "tief tauchen" und "toten Mann" spielen ist. Zerris haben da einen gleich am Wickel.

Auch sollte man, nachdem man seine Ofper gefunden hat und die Aale losgejagt hat, zusehen das man
sehr schnell weg kommt.

Ich persönlich unterscheide zwischen
offener Häfen (offen bzw erreichen von allen Richtungen, keine Piers)
und
geschlossenen Häfen (mit Pier, manchmal einer Aus- und Einfahrt).
Dies mach es schwieriger, Schiffe zu versenken (Piers, "geparkte Schiffe", Hafenmauern, wenig Platz für Wendemanöver usw) oder nciht.



Meine Vorgehensweise (offener Hafen):
Ranschleichen bis Ich ca 4500 Meter von meinen Ziel weit weg bin....verschiedene Ziele ausmachen. Aale los und wieder weg.

meine Prios:
1. schlafenden Zerris (die gehen meistens in Aktion und suchen einen sobald man einen Treffer erziehlt hat)
2. dicke Pötte (meistens 2 Torpedos von nöten um in den flachen Hafenbecken diese zum sinken zu bringen).


Die Verstärkung kommt meistens in Form eines oder zwei Zerris (alles Ende 1939 / Anfang 1940).

Verteidigung:
Die meisten Häfen bzw Hafeneinfahrten sind durch mindestens 1-2 bewaffenete Trawler ggf zerris, Geschütze am Land, Minen und UBootnetze beschützt.

Am gefährlichsten sind die Minen.
Ich hatte 3 mal versucht durch ein Minenfeld zu fahren. Wenn es nicht die Minen waren, so waren des die Zerris da Ich denen nicht einfach so ausweichen konnte im Minenfeld....
Zum Glück gab es einen "Hinterausgang".

Obwohl Ich schonmal, Kaleun im Glück, ohne was zu ahnen durch ein ganzen Minenfeld gefahren bin (Dünkirchen).

Also nun zu den einzelnen Häfen:

Legende:
Rote Punkte: Minenfeld
Rote Linie: U-Bootnetz
Schwarzer Kreis: Geschütze an Land
Grüne Linie: Weg des U-Boot
Gepunktete grüne Linie: Fluchtweg des U-Bootes



Dünkirchen (geschlossen):



Ende 1939
Die Hafeneinfahrt ist durch ein Minenfeld gesichert und ein bewaffenter Trawler (ohne WaBo's) patrolliert vor der Einfahrt.
4 Zerris liegen im Hafen. Davon 3 im Innenbereich und einer am Pier aussen.
Ausweichen lässt sich via der "Hintertür".
Diese ist aber durch ein U-Bootnetz gesichert das sich aber leicht umfahren lässt.
--> Nicht Auftauchen, Landgeschütze sind in der Nähe. Nach dem Netz ist es Via Schleichfahrt möglich, an der Küste ein gutes Stück entlang zu fahren.
Die Zerris und der Trawler warten vor der Hafeneinfahrt.

Lohnendes Ziel: ist hier ein Passagierschiff ca 25.000 BRT, ein grosser Tanker und ein paar mittlere Frachter.

Besonderes:
Im Hafenbecken selbst wird man "angepingt" aber keiner der Zerris macht auch nur einen Mucks.


Blyht (offen):



September / October 1939
Ein kleiner Trawler zieht hier seine Runden und ein Zerri der schön still liegt (bis was irgendwo was explodiert).
Lohnendes Ziel: ein kleiner Marineversoger, ein feindliches Uboot und ein Munitionsfrachter (macht schön "bumm")

Kommentar:
Hatte mal den Zerri die Schraube zerstört (blaues Kreuz), und hatte nur noch einen Aal. Dachte mir, auch, das bekommt der Marineversorger....
der kleine Trawler hatte leider seinen Kurs geändert unglücklich .

Bei der nächsten FF war aber alles wieder an seinem Platz.
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Deckarbeit bei Sturm - Realismusfrage
Autor: Der_Hesse gepostet 02.06.2010 Autor: 03:17:11
"Deckgeschütz kann bei Sturm nicht besetzt werden"
...kennen und lieben wir doch alle *grummel*
eben bei Operation Paukenschlag wieder 3 wochen schwere see, mußte mindestens ein halbes dutzend kleine küstenfrachter ziehen lassen (unter 4000BRT verschwende ich keinen torpedo zu der zeit)

gestehe ich den jungs ja zu, daß die bei dem wetter nicht auf deck rumhopsen wollen, aber: wieso eigentlich klappt dann das nachladen der externen torpedoreserve problemlos?
Nicht daß ich mich darüber beschweren würde, sonst wär ich endgültig am a... gewesen, aber mal realistisch betrachtet:
Wir stellen so ein klappriges dreibein auf dem vordeck auf, winschen den torpedo (7m lang, 1,5t schwer) aus seiner lagerbucht und fieren den zur luke in den torpedoraum rein, vorzugsweise ohne uns selbst und das boot dabei in die luft zu jagen oder so viel wasser über zu nehmen daß wir absaufen...
Wenn DAS bei Marschfahrt und schwerer see problemlos klappt, dann kann man doch auch mal hinter sich greifen und die nächste granate in den verschluss knallen, oder?
vom bedienen des flakgeschützes ganz zu schweigen, an dem man sich prima festhalten kann.
es ist wie es ist, aber realistisch ist was anderes, oder?
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